It’s gonna be hot – Einfluss der Temperatur auf die Hefeaktivität

Wie reagiert Hefe auf unterschiedliche Temperaturen? Wann kommt sie so richtig auf Hochtouren und wann wird sie träge? Findet es in unserem Versuch heraus.

So geht ihr vor:

Gut zu wissen:
Wissensbox Enzyme
Wissensbox Temperaturoptimum
Wissensbox RGT-Regel
Eure Ergebnisse könnt ihr im Beobachtungsprotokoll festhalten.

Beobachtungsprotokoll Temperaturversuch

Was haben eure Untersuchungen ergeben? Bei welcher Temperatur fühlt sich Hefe am wohlsten und ist besonders aktiv? Lässt sich die RGT-Regel auf die Aktivität der Hefe anwenden? Schreibt uns eure Ergebnisse in die Kommentare.

Die Yeast! Materialien entstanden in Kooperation mit dem Oberstufenprofil Ökosystemforschung der Goethe Schule Harburg unter der Leitung von Olaf Zeiske.
Steffie

Autor: Steffie

Um den Geheimnissen des Alltags auf die Spur zu kommen, benötige ich eure Hilfe! Begebt euch mit auf die Kniffelix-Missionen und schreibt Kommentare zu den Beiträgen. Viel Spaß!

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2 Gedanken zu „It’s gonna be hot – Einfluss der Temperatur auf die Hefeaktivität“

  1. Es ist schon lustig zu sehen, dass ähnlich wie bei uns Menschen das Optimum für die Hefe bei 35 Grad Celsius liegt, wie bei unserer Körpertemperatur. Wenn man die Aktivität der Hefe mit der unseren vergleicht, ist es verständlich, dass es bei Kälte anstrengender für die Hefe wird. Sie wird träger und ist nun nicht mehr so aktiv, weil ihre Enzyme nicht mehr so gut funktionieren, hat auch etwas mit der RGT-Regel zu tun. Man kann auch gut sehen, dass ein “zu warm” der Hefe auch nicht gefällt, weil ihre Verstoffwechselung ebenfalls ungünstig beeinflusst wird. Dasselbe sieht man auch bei uns Menschen: Wenn wir Fieber haben, ist dies nicht gut für unseren Körper, da diese erhöhte Temperatur auf längere Zeit schädlich ist. Anders als bei der Hefe profitieren wir aber kurzfristig, weil unser Stoffwechsel sich beschleunigt und Konkurrenzvorteile gegenüber den uns befallenen Bakterien entstehen.